Über 6.000 Werke malte der Künstler Horst Louis Weber. Seine Malerei erzählt noch heute Geschichten aus seinem Leben. Von seiner Flucht nach dem Krieg nach Boitzenhagen, von seiner Zeit als Lehrer an der Oberschule Hankensbüttel und auch von seinen vielen Ausflügen in die Natur.
Besonders gerne malte er die Landschaften seiner Heimat, dem Landkreis Gifhorn. Oft dokumentierte er die unmittelbare Umgebung seines Wohnortes Hankensbüttel. Er fing in seinen Bildern die Stimmung des Augenblicks ein. Der Isenhagener See, das Kloster Isenhagen, der Elbe-Seiten-Kanal und auch die vielen Heide- und Moorlandschaften der Region zählten zu seinen Lieblingsmotiven.
1.200 Bilder hinterließ Weber nach seinem Tod in seiner Kunstgarage in Hankensbüttel. Doch wie kamen diese Bilder ins Museum?
Erfahren Sie mehr über Horst Louis Weber:
- Neuste Forschung: Wer war Horst Louis Weber?
- Über 50 Bildwerke mit Motiven aus dem Landkreis Gifhorn
- Drei spannende Beiträge von Expertinnen und Zeitzeuginnen
Erhältlich ist das Buch am Kassenbereich in den Museen des Landkreises Gifhorn. Auch in teilnehmenden Buchhandlungen kann der Bildband erworben werden.